Realwirtschaftliche und finanzwirtschaftliche by Stephanie Graser

By Stephanie Graser

Stephanie Graser untersucht im Rahmen einer empirischen Studie den Zusammenhang von realwirtschaftlicher und finanzwirtschaftlicher Internationalisierung bei EMNCs.

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UNCTAD 2008) (für Ausführungen zu Verständnissen dieser drei bzw. vier Begriffe vgl. MÜLLER/KORNMEIER 2002a, 8597). Diese Bezeichnungen werden manchmal nicht oder nur wenig präzise differenziert verwendet (vgl. MÜLLER/KORNMEIER 2002a, 82). B. international und multinational (vgl. DÜLFER/JÖSTINGMEIER 2008, 6; MÜLLER/KORNMEIER 2002a, 82), oder im Hinblick auf unterschiedliche Entwicklungsstufen der Internationalisierung (vgl. MACHARZINA/OESTERLE 2002, 11; KUTSCHKER 2002, 48-49) oder eine geographisch orientierte Unterscheidung verwendet (vgl.

Asset-exploiting und mit weiteren Ausdifferenzierungen wie market-seeking, resource-seeking, efficiency-seeking etc. beschäftigen. Es scheint sogar eine richtiggehende Diskussion der Investitionsmotive zu sein: “There is a current debate among international business researchers which centers around the ‘asset seeking’ vs. ‘asset exploitation’ motives behind firm internationalization/multinationalization” (AULAKH 2007, 237; vgl. ähnlich auch DUNNING 2001, 183: „The theory of assetaugmenting (cf.

Implikationen für die Theorie der Internationalisierung resultieren – zumindest proklamieren dies HASSEL ET AL. in der Zusammenfassung ihrer Studie: „Theorien, die den Prozess der Internationalisierung als eindimensionales Stufen- und Phasenmodell beschreiben, sind somit zweifelhaft geworden“ (HASSEL/HÖPNER ET AL. 2000b, 517). Ähnlich kommt auch die Forschergruppe um OXELHEIM ET AL. als Ergebnis ihrer Studien zu dem Schluss, dass das OLI-Modell dahingehend geändert werden sollte, dass Finanzfaktoren explizit Berücksichtigung finden (vgl.

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