Medien und Ökonomie: Band 1/1: Grundlagen der by Klaus-Dieter Altmeppen, Matthias Karmasin

By Klaus-Dieter Altmeppen, Matthias Karmasin

In den insgesamt vier Bänden "Medien und Ökonomie" werden die Grundlagen und Grundfragen der Medienökonomie sowie ihre challenge- und Anwendungsfelder in ihren Ursprüngen, ihrem gegenwärtigen Forschungsstand, ihrem Nutzwert für medienökonomische und kommunikationswissenschaftliche Analysen und ihrer gesellschaftlichen Relevanz vorgestellt. In Band 1 beleuchten die Autorinnen und Autoren das Verhältnis von Medien und Ökonomie zum einen aus wirtschaftswissenschaftlicher Perspektive, zum andern aus medien- und kommunikationswissenschaftlicher Sicht. Neben Beiträgen zu einer medien- und gesellschaftswissenschaftlichen Fundierung der Medienökonomie wird ihre Rolle in der Informationsgesellschaft reflektiert. Darüber hinaus werden die Bezüge der Mediennutzung und Medienaneignung zu medienökonomischen Implikationen dargestellt.

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Fur eine medienokonomisch fundierte Analyse bieten sich damit Ansatzpunkte empirischer Erforschung an: Welche Strategien verfolgen Medienuntemehmen? Werden diese Strategien vom geschaftlichen Erfolg oder vom publizistischen Anspruch geleitet? Welches Marktergebnis wird angestrebt? Inwiefem haben wechselnde Marktstrukturen Ruckwirkungen auf die Ziele und die Organisationsform der Medienuntemehmen? Viele Fragen, wenig Wissen. Wenn die Gesellschaft aber vieles von dem, was sie weill und woriiber sie spricht, aus den Medien weill, dann sollte die Gesellschaft mehr uber die Medien und ihre Funktionsweisen wissen.

Das Marktergebnis hat demgemaB nur eine bestimmte zeitliche Dauer, bevor es durch (re-)aktives Handeln von Rezipienten und Konkurrenten wieder verandert wird. Medienmarkte und Marktstrategien stehen somit in einem engen Verhaltnis rekursiver Regulierung und Strukturierung. Fur eine medienokonomisch fundierte Analyse bieten sich damit Ansatzpunkte empirischer Erforschung an: Welche Strategien verfolgen Medienuntemehmen? Werden diese Strategien vom geschaftlichen Erfolg oder vom publizistischen Anspruch geleitet?

So basiert denn auch die Medienmanagementforschung derzeit vor allem auf Extrapolationen der allgemeinen Managementforschung und hat sich insbesondere dem Januskopf von okonomischen und publizistischen Managementanforderungen noch kaum zugewandt. ; vgl. Karmasin/Winter 2000) in Medienorganisationen, und soli stattdessen Medienmanagement als eigenstandige Subdisziplin etabliert werden, dann sind verstarkte theoretische und empirische Anstrengungen notwendig, in okonomischer wie publizistischer Hinsicht.

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