Kleine Management-Schule by Frank Arnold

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Geschäftserfolg in China: Strategien für den größten Markt der Welt

Es vergeht kaum ein Tag, an dem die Medien nicht über die dynamische Wirtschaftsentwicklung in China berichten. Ein Engagement in China muss jedoch sorgfältig geprüft werden, da schleppende Genehmigungsverfahren, Patent- und Markenrechtsverletzungen, Probleme mit lokalen Zulieferern oder interkulturelle Managementkonflikte an der Tagesordnung sind.

Nachhaltiges Change Management : interdisziplinäre Fallbeispiele und Perspektiven

Ziel ist, aus dem Blickwinkel renommierter internationaler Autoren auf unterschiedliche betriebliche Handlungsfelder zu schauen und Erfahrungen, Ergebnisse, Konzepte und Instrumente interdisziplinär zu diskutieren. Nicht reaktive, auf Grund eines wirtschaftlichen Leidensdruckes initiierte Konzepte sollen vorgestellt werden.

Optimierung von Deponieabdichtungssystemen

Deponieabdichtungssysteme sollen ihre Funktionsfähigkeit über einen weitaus längeren Zeitraum als konventionelle Bauwerke erhalten. Bei Basisabdichtungen kommt erschwerend hinzu, daß sie praktisch nicht zu reparieren sind, keiner Wartung unterzogen werden können und Schadensfälle, d. h. Grundwasserkontaminationen erst mit großer zeitlicher Verzögerung registriert werden können.

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Aus Managementsicht ist vor allem ihr Markenzeichen, die Wandlungsfähigkeit, bemerkenswert. Über Jahr­zehnte hat Madonna bewiesen, dass sie ein echter Change Leader ist. Daher lohnt es sich, an diesem Beispiel zu er­ gründen, auf welche Aspekte man bei Wandel achten sollte. Der stetige Wandel ist heute die Norm. Der wirksamste Weg, Wandel erfolgreich zu meistern, ist, ihn selbst her­ beizuführen. Und hierin liegt eine der zentralen Manage­ mentaufgaben. Anstatt zu warten, bis der Wandel von außen erzwungen wird, initiiert ihn der Change Leader selbst, und zwar zu einem Zeitpunkt, an dem gerade die Außenwelt dies für noch überhaupt nicht erforderlich hält.

13 Die Bemalung der 225 Quadratmeter großen Wand­ fläche bewältigte Michelangelo diesmal ganz allein. Er unternahm nicht einmal den Versuch, wie zuvor bei der Decke im gleichen Raum, sich von anderen Malern un­ terstützen zu lassen, nur sein treuer Diener Urbino half ihm als Farbreiber. Michelangelo wusste, dass er die Vollkommenheit des Jüngsten Gerichts, die er vor seinem inneren Auge sah, nur selbst verwirklichen konnte. „Sono scultore“ – „Ich bin Bildhauer“, soll er in den Stein­brüchen gerufen haben, wenn der Papst ihn wie­der einmal dazu zwang, weiterzumalen.

Was war er nicht alles: Maler, Naturforscher, Ingenieur, Erfinder, Architekt – ein Universalgenie. Er war ausgesprochen vielseitig interessiert, Vieles hat er aber nie vollendet. Sinnbild dafür ist Folgendes: Unmit­ telbar nachdem er von Papst Leo X. einen Auftrag über die Anfertigung eines Bildes erhalten hatte, machte er sich sogleich ­daran, Öle und Kräuter für den abschlie­ ßenden Schutzanstrich zu destillieren. Verzweifelt rief Papst Leo X. über Leonardo aus: „O weh, der wird nichts Rechtes zustande bringen!

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