Historische Typologie der deutschen Heiligenlegende des by Edith Feistner

By Edith Feistner

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1980. S. 37-63): Wie sich der Kulturheros gegen widrige Umstände in seiner Jugend durchsetzt (Kris/Kurz. S. ), so halten in einer Reihe von Legenden die Heiligen den Widerstanden ungläubiger oder 'laxer' Eltern(teile) stand, obwohl sie noch im zarten Alter sind. Daß es sich dabei wohl oft um eine bloße Stilisierung handelt, zeigt ein Blick in entsprechende Kanonisationsakten, wo die Zeugenaussagen im Verfahren nichts dergleichen von den Eltern berichten (vgl. Vauchez: La saintete [ = Anm. 15]. S.

S. 119-131. Delehaye selbst will freilich anhand dieses Dossiers nur den abnehmenden Historizitätsgrad herausstellen. Vgl. Lucia (Cap. IV), Agnes (Cap. XXIV) oder die Jungfrau von Antiochia (Cap. LXII). Kerker, Visionen und Bekehrungen der Bewacher, um Überlebenswunder bei der Hinrichtung bis zur Wiederauferweckung von dem endgültigen physischen Tod. Im Unterschied zu den Elementen des Basisnexus, die die Zielrichtung des Geschehens auf syntagmatischer Ebene vorgeben, stehen die Elemente Folter und Wunder auf einer hierarchisch anderen Stufe: Sie sind nicht nur in ihrer Zahl beliebig addier- und reduzierbar, sondern auch in ihrer A b folge austauschbar, ohne daß deshalb schon notwendig der Geschehenszusammenhang selbst angetastet würde.

Vgl. Berschin: Biographie und Epochenstil ( = Anm. 20). S. 46-56. - In der 'Legenda aurea' ist die Perpetualegende Bestandteil von Cap. CLXXIII. Trotz der typischen Abbreviationstendenz bleibt die zugrungeliegende Geschichte in ihren Elementen und in ihrer Struktur aber auch hier voll erhalten. Vgl. als ein Beispiel von vielen die Margaretenlegende (Cap. XCIII der 'Legenda aurea') mit dem Schema: Verhör - Haft - Verhör - Haft - Verhör/Hinrichtung. So etwa bei Prokop. Vgl. Delehaye: Les legendes hagiographiques ( = Anm.

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