Hélène oder Die süssen Sünden : Roman by Claude Eymouche. Dt. von Sara Pitti.

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Nun, Angelo hat meine Brüste gestreichelt, wie ich es jetzt mit Ihren mache. Und ich hab es ganz automatisch bei der Kleinen gemacht, deren Brustwarzen sofort hart wurden. Inzwischen hatte mir der Schmutzfink den Rock hochgehoben und war mir mit der Hand zwischen die Schenkel gefahren, und mit dem Finger ... nun, Sie verstehen. Ich wurde feucht und hatte einen unwiderstehlichen Drang, irgend etwas zu küssen. Ich weiß nicht, wie es am, aber plötzlich hatte ich eine Brust des Mädchens im Mund. Es schien ihr sehr zu gefallen, sie stieß leise Schreie aus, sie drückte meine Hand an ihren Bauch, sie wand sich wie ein Aal.

Dann hat Angelo ihre Beine gespreizt, sie lag genau vor mir, vor meiner Nase, wie man so sagt. Er befahl mir, sie dort zu lecken. Ich hatte keine große Lust. Ich hatte noch nie eine Frau so aus nächster Nähe gesehen, es hatte eine sehr merkwürdige Wirkung auf mich. «Willst du nicht? » hat er gesagt. Er hat seine Hose aufgemacht und sein großes Ding herausgeholt. Er hatte natürlich schon eine Erektion, weil er uns lange genug zugesehen hatte. Ich habe es in den Mund genommen, ich tue es sonst auch immer, es macht mir Spaß.

Warum wolltest du nicht, daß ich mitkam? Du bist... » ruft Lise entzückt aus. «Mein armer Kleiner, ich hab dir doch gesagt, daß ich eine Menge zu erledigen hatte. Und eine Anprobe ist für Männer alles andere als interessant. » Als sie an die Anprobe von vorhin denkt, kann sie ein Lächeln nicht unterdrücken. Vielleicht hätte Philippe es doch ganz interessant gefunden. » «Aber nein. Soll ich's dir beweisen? » Es gefällt Philippe so sehr, daß er von dem Verlangen verzehrt wird, diesen glatten Bauch zu streicheln.

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