Gabler Kompaktlexikon Personal: Wichtige Begriffe zu by Ulrich Büdenbender, Hans Strutz

By Ulrich Büdenbender, Hans Strutz

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Sind 1. das Verhältnis der Zahl der offenen Stellen zu den besetzten Stellen und 2. das Verhältnis der Zahl der beschäftigten Personen zu den arbeitslosen Personen. , dies gilt als erreicht, wenn die durchschnittliche JahresArbeitslosenquote bei nur ca. 1,5 % liegt. Wird diese Quote unterschritten, herrscht Überbeschäftigung, viele offene Stellen lassen sich dann nicht mehr oder nur über die Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte besetzen. Der A. ist unausgewogen oder notleidend, wenn eine große Zahl von Arbeitslosen über einen längeren Zeitraum kein Beschäftigungsverhältnis eingehen kann, weil Stellen fehlen oder die  Qualifikation der Arbeitslosen den Stellen- oder Arbeitsanforderungen nicht entspricht.

Neben tarifvertraglich abgesicherten Vergütungsbestandteilen können übertarifliche Zuschläge bestehen. B. eine Weihnachtsvergütung, ein Urlaubsgeld, eine Jahresabschlussprämie oder eine Tantieme. Insbesondere im Vertrieb tätige Mitarbeiter können Ansprüche auf Umsatzbeteiligung (Provision) haben. Schließlich haben Arbeitnehmer von der Vergütung zu unterscheidende Kostenerstattungsansprüche für betrieblich entstandene Aufwendungen, insbesondere für Dienstreisen. Vgl. auch  Arbeitsbewertung,  Vergütungspolitik.

Leichter Fahrlässigkeit. Vgl. auch  Kündigungsrecht,  Kündigungsschutz(gesetz). Arbeitsmarkt. Unter A. werden sehr unter- schiedliche Inhalte verstanden, sowohl in der ökonomischen Theorie als auch in der Praxis gibt es keine einheitliche Begriffsbestimmung. Annäherungsweise lässt sich A. jedoch als der Bereich oder (imaginäre) Ort bezeichnen, an dem als Akteure Anbieter (Stellungssuchende) und Nachfrager (Arbeitgeber) von Arbeit mit dem Ziel der Begründung von Beschäftigungsverhältnissen zusammentreffen.

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