Die Textgeschichte der griechischen Lyriker by Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff

By Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff

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Ein erneuter Blick auf die Uhr sagte ihm, dass es inzwischen 8 Uhr war. Ächzend streckte er die Glieder, dann erhob er sich vom Bett, einem stabilen Eichenmöbel, das die 36 Jahre ihrer Ehe gut überstanden hatte. Einen Moment blieb er auf dem Bettrand sitzen, kurz darauf schlüpfte er in seine braun karierten Pantoffeln. Er freute sich an dem hellen Sonnenschein, der zum Fenster hereinflutete. Der Gesang der Vögel trug ebenfalls zu seinem Wohlbefinden bei. Gestern hatte er einen Distelfink entdeckt, den er an seinem markanten gelben Flügelband und der schwarz-weiß-roten Kopffärbung erkannte.

Er war schließlich derjenige, der schon jahrelang an Herzbeschwerden litt und regelmäßig Tabletten dagegen einnahm. Aber mit dem Tod ließ sich nicht handeln. Sinnend betrachtete er das Kopfkissen in seinem Arm. Vielleicht kam sie als Engel zu ihm herabgeschwebt, nachts, wenn niemand es sah, um sich zu vergewissern, dass es ihm gut ging. Womöglich erfreute sie sich an der frischen, eigens für sie aufgezogenen Bettwäsche. Kindskopf hätte sie ihn angesichts solcher Gedanken genannt mit diesem leichten Schmunzeln im Gesicht, das sie so liebenswert machte.

Einen italienischen Delikatessenladen gab es in dieser Straße nicht mehr, das Haus war komplett umgebaut und erneuert worden und beherbergte nun eine Damenboutique. �Franca! «, hörte sie mit einem Mal eine Stimme hinter sich. Franca drehte sich um. Die Stimme klang fremd. Und die Frau mit den langen, rotblonden Haaren, die vor ihr stand, war ihr unbekannt. Die andere strich sich das Haar aus dem Gesicht. « Ein strahlendes Lächeln bohrte zwei Grübchen in ihre vollen Wangen. »Ich bin’s, Ludmilla.

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