Die Servicefunktionen des Grosshandels als Erfolgsfaktoren : by Sara Samadi

By Sara Samadi

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Mit Ausnahme der Finanzierungsleistungen stellte TIETZ eine ansteigende Bedeutung sämtlicher Großhandelsfunktionen für das Jahr 1997 fest. 1 2 3 Vgl. Tietz 1993a, S. 325f. WALTER weist darauf hin, dass generell ein Angebot von Zusatzleistungen aus Kostengründen nicht willkürlich, sondern vielmehr differenziert und individuell auf die Kunden abgestimmt erfolgen sollte (Vgl. Walter 2004, S. 12f). Vgl. Tietz 1993b, S. 224. Vgl. Tietz 1994. 20 Erstes Kapitel: Grundlagen Eine vergleichbare Untersuchung fand – dem aktuellen Wissensstand zufolge – seither in der Großhandelsbranche nicht mehr statt.

475; Börner 2002, S. 36. Vgl. Hill 1963, S. 9. Vgl. Gümbel 1985, S. 110f. Vgl. Müller-Hagedorn 1997, S. 256. Vgl. Müller-Hagedorn/Spork 2000, S. 65. 2 Die Funktionen und Leistungen des Großhandels So wie sich die Rolle des Großhandels aus dessen Definition ergibt, sind auch die Grundfunktionen des Großhandels das unmittelbare Resultat aus seiner Rolle als Vermittler zwischen Hersteller und Abnehmer. 3 Auch die Schwerpunktsetzung der Aufgabenausübung ist von dem jeweiligen Betriebstypen bzw. von der Art der angebotenen Ware abhängig.

Ber deren Einfluss auf die Generierung von Wettbewerbsvorteilen notwendig ist, wobei sowohl vom Kunden wahrnehmbare als auch von ihm nicht-wahrnehmbare Faktoren berücksichtigt werden müssen. Eine Erhebung nur solcher erfolgsbeeinflussender Faktoren, die vom Kunden wahrgenommen werden können und somit eine Profilierung gegenüber den Wettbewerbern begünstigen, würde nicht ausreichen, um die Einflüsse auf den Unternehmenserfolg hinreichend darzustellen. 3 Herausforderungen für den Großhandel Die Herausforderungen für den Großhandel sind vielfältig und gehen über die im vorangegangenen Abschnitt angesprochenen gestiegenen Funktionsanforderungen hinaus.

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