Die Cactaceae. Bd. 2. Cereoideae by Curt Backeberg

By Curt Backeberg

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22. Rhipsalis minutiflora K. Sch. — Fl. , 42 : 271. 1890 Strauchig, reich verzweigt; Zweige gabelig, sehr zierlich, bis 20 cm lang, kaum 1 mm dick, hellgrün; Areolen winzig, kurzfilzig und zuweilen 1 Börstchen, bis 2 mm lang; Schuppen winzig und hinfällig; Bl. einzeln, an den letzten Gliedern verstreut, nur 2 mm lang, radförmig; Ov. ellipsoidisch, mit einer kaum 0,5 mm langen Schuppe; Fr. nicht beschrieben. Wurde von Britton u. Rose zu Rh. cassutha gestellt, obwohl ihre Schlüsselposition der Series 5: Cassuthae eine Gliedstärke von 3—6 mm angibt und die Beschreibung der Rh.

B. am falschen Zuckerhut, 200—300 m, und bis Meereshöhe: Sacco São Francisco) (Abb. 628). Castellanos stellt in „Kat. Hariota u. brasil. Rhipsalis“, 12. 1938, als Synonym hierher Rh. squamulosa Löfgr. ) K. , anscheinend nur ein Name (den auch Vaupel nicht erwähnt), unter dem sie im Botanischen Garten Rio de Janeiro früher kultiviert wurde; daher [bzw. da Rh. squamulosa auch ein Synonym von Lep. ) Miqu. ist] hielt sie Voll anfangs für vielleicht auch zu Lepismium gehörig, und sie wurde als solche im Kaktus-ABC beschrieben, zugleich aber — weil ja die Blüten damals unbekannt waren und damit die Frage der Einsenkung des Fruchtknotens unsicher war — auch als Rhipsalis cereoides Backbg.

III. 152, 1859. Rh. comorensis Web. sehen Britton u. Rose als Synonym von Rh. cassutha an; während letztere aber nur als hellgrün und selten wirtelig verzweigt beschrieben wurde, ist Rh. comorensis hellgelbgrün und stets wirtelig verzweigt. Sie stammt von den Komoren (Weber, in Rev. Hort. 425. 1892). Rh. , in Rev. Hort. 425. 1892, wird ebenfalls von Britton u. Rose als Synonym von Rh. cassutha angesehen; während diese kugelige Beeren bildet, sind die von Rh. zanzibarica der Beschreibung nach ellipsoidisch.

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