Dezentralisierung im Konzern : eine Mehr-Ebenen-Analyse by Timo M Käfer

By Timo M Käfer

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Theisen (2000), S. 165 ff. Vgl. hierzu Kap. 2. Vgl. Macharzina/Wolf (2005), S. 481. Vgl. Schmidt (1993a), S. 128. Vgl. hierzu Krüger (1985), S. 295 f. 2 Koordination dient somit in erster Linie auch dem Zusammenhalt der einzelnen Konzernteilunternehmen. 1 Strukturelle Koordination Das klassische Instrument zur dauerhaften strukturellen Koordination ist die Hierarchie. 6 Für die Organisationstheorie gilt das Bürokratiemodell Webers als Vorläufer hierarchischer Gestaltung. 7 Funktion und Funktionalität der Organisationshierarchie sind im allgemeinen zwar abhängig von den spezifisch vorliegenden Unternehmens- und Umweltvariablen.

Macharzina/Wolf (2005), S. 474 f. Vgl. Drumm (1992), Sp. 1589. Vgl. exemplarisch Raab-Stahl (1999), S. 30 ff. Vgl. Kosiol (1962), S. 49 ff. Vgl. Bühner (2004), S. 63 ff. Kapitel 1: Konzernrestrukturierung im Wandel der Zeit 17 sowie fachliche und disziplinarische Anordnungsbefugnisse. Die Aufgabenbewältigung liegt bei den Ausführungsstellen und wird auf Anweisung der Instanzen vollzogen, gegenüber denen sie sich zu verantworten haben. Das gilt auch für Stabsstellen, die zur Entlastung der Instanzen horizontal ausgelagert werden und meist mit Planungs-, Kontroll- oder anderen Hilfsaufgaben befaßt sind.

Hungenberg (1995), S. 45. Interessanterweise scheint sich das spezielle Problem aus dem allgemeinen zu ergeben, indem sich die Verteilung von Entscheidungsaufgaben aus der (De-) Zentralisation der Aufgabe nach dem Merkmal des Ranges ergibt; vgl. Hungenberg (1995), S. 46. Vgl. Frese (2005), S. 177 ff. Vgl. Grochla (1995), S. 225 ff. Vgl. Kubicek/Welter (1985), S. 249; Hoffmann (1980), S. 268 ff. Kapitel 1: Konzernrestrukturierung im Wandel der Zeit 29 Das eindimensionale Kontinuum wird durch die Verteilung der Entscheidungskomponenten, die als Koordinationstechnik fungiert1, zur zweidimensionalen Matrix erweitert.

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