Das schöne Fremde: Anglo-amerikanische Einflüsse auf die by Dagmar Schütte

By Dagmar Schütte

Inhalt
Einleitung / Theoretischer Teil: Sprachwandel - Wertewandel - Das Mediensystem im Wandel / Empirischer Teil: Untersuchungsdesign und Methode / Ergebnisse der Datenanalyse / Zusammenfassung / Anhang.

Zielgruppe
1. Kommunikationswissenschaftler 2. Medienwissenschaftler three. Linguisten four. Germanisten five. am Phänomen "Werbesprache" interessierte Fachleute und Laien

Über den Autor/Hrsg
Dagmar Schütte ist Kommunikationswissenschaftlerin bei der infas Medienforschung GmbH, Bonn.

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79 verwendet werde. " 80 In diesem Sinne können also auch deutsche Wörter Fremdwörter sein. Dies würde etwa für das Wort "unkaputtbar" gelten, bei dem es sich um einen Neologismus aus der Werbesprache handelt. 75 Vgl. zu dieser Unterscheidung exemplarisch Meyer 1974, 102; Zindler 1959, ll; Steinbach 1984, 33ff. Neuere Untersuchungen verzichten immer öfter auf die dargestellte sehr detaillierte Einteilung und gliedern das Lehngut lediglich in Null-, Teil- und Vollsubstitutionen (so bei Karin Viereck 1980 oder Fink 1970).

Carstensen 1984, 50. 114 Carstensen 1965. 115 Vgl. , 262. 43 Hier geht Fink in seiner Dissertation "Amerikanismen im Wortschatz der deutschen Tagespresse" 116 in bezugauf die Untersuchung einzelner Sachbereiche detaillierter vor: Fink untersucht die Sprache dreier überregionaler Tageszeitungen (Die Welt, FAZ, Süddeutsche Zeitung) im Hinblick auf lexikalische Amerikanismen. Das Material, welches er 15 Sachgebieten zuordnet, unterscheidet er nach Null-, Teil- und Vollsubstitutionen. 117 Nullsubstitutionen, also unveränderte Übernahmen englischer Lexeme, machen mit 58,5% die größte Gruppe der Amerikanismen aus.

Vgl. 3. 153 Vgl. 1. 154 Sowinski 1979, 47. , 45. 156 Vgl. Saxer 1987, 65lf. , 651. 158 Leiberich 1981. , 174. 160 Vgl. , 175. 50 Einfache S-R-Modelle reichen nicht aus, um werbliche Kommunikationsprozesse zu beschreiben. Neben den elementaren Konstituenten Sender und Botschaft kommen andere Faktoren zur Geltung, die empirisch weder ermittelbar noch vorhersagbar sind: Die Rezipienten sind die "große Unbekannte" im Prozeß der Werbekommunikation. Thr je individuelles und situationsspezifisches Selektionsverhalten läßt sich nur schwer vorhersagen und noch schwerer steuern.

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