275 populäre Irrtümer über Pflanzen und Tiere : von by Ulrich Schmid

By Ulrich Schmid

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Sie zahlen allerdings dafür einen hohen Preis: Der Flugapparat mit kräftigen Muskeln macht ein Viertel ihres Körpergewichts aus. Fliegenpilze locken Fliegen an. Nicht Fliegen haben eine besondere Vorliebe für den allbekannten roten Pilz mit den weißen Punkten, sondern fliegende Hexen. Fliegerpilz wäre deshalb vielleicht der passendere Name, obwohl die Fliege (lat. Musca) sogar im wissenschaftlichen Namen Amanita muscaria verewigt ist, wohl, weil frühe Kräuterbücher den Pilz als Fliegentöter anpreisen.

In -34- der Paläontologie beweist jeder Knochen- oder Spurenfund, dass hier etwas existiert hat. Aber wer will belegen, dass etwas nicht existiert hat? Die fossilen Befunde sind so lückenhaft, dass man immer wieder mit Überraschungen rechnen muss. Eine solche waren die Funde kleiner Dinosaurier mit Schlüsselbein, durch die viele Zweifel an dieser merkwürdigen Abstammung ausgeräumt wurden. Ganz unumstritten ist sie allerdings immer noch nicht. Vor allem Ornithologen haben Vorbehalte gegen die Vorstellung, die Vögel stammten von einem bodenlebenden Saurier ab, der Federn bekam und abhob.

Dann ist der Nahrungsbedarf mit 80 Gramm pro Tag nämlich sehr viel höher als im Winter. Da kommt das Eichhörnchen mit 35 Gramm Nahrung pro Tag aus. Aber auch die will erst gesammelt sein. Mehrere tausend Nüsse, Bucheckern, Eicheln und Zapfen kann ein einziges Eichhörnchen im Herbst einlagern, eine Arbeit, die einen erheblichen Teil seiner Zeit in Anspruch nimmt. ". -39- Einhörner hat es wirklich gegeben. Angesichts der fast weltweiten Verbreitung der Einhornsagen in vielen Kulturkreisen ist man geneigt, einen gewissen Wahrheitsgehalt zu unterstellen.

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